Die SPD im Kreis Calw

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SPD-Fraktion befürwortet Weiterverfolgung des Projekts "Naturbad".
In Gemeinderatssitzung vom 23.03.2010 stellte Fraktionsvorsitzender Helmut Sperth im Rahmen seiner Haushaltsrede klar, unter welchen Bedingungen eine Realisierung eines Naturbades für die SPD-Fraktion möglich ist:
  • Die Gesamtanlage darf die Gemeinde einschließlich der Abbruchkosten maximal 2,5 Mio. Euro Investition kosten.
  • Ein Landesförderung von 25% wird erreicht.
  • Das Bad ist so ausgestattet, dass Schulschwimmen auf einer Bahnlänge von mindestens 25 Metern in Form kompakter Unterrichtsprojekte möglich ist.
  • Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung muss nachweisen, dass der jährliche Abmangel für Betriebs- und Personalkosten für das neue Gesamtprojekt Bad und Sauna maximal die Höhe des Betrags erreicht, den wir derzeit für die bestehende Sauna allein aufbringen.
Die komplette Haushaltsrede finden Sie hier.
Tierrettungsstation: Eine unendliche Geschichte

Am 24.2.2010 war der Dauerbrenner Tierrettungsstation wieder auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Grund: Die Freien- und die Unabhängige Wählervereinigungen hatten einen Antrag eingebracht. Dieser ließ nicht nur die Mitglieder der SPD-Fraktion ratlos. Die Gemeindeverwaltung sollte beauftragt werden, mehrere alternative Flächen für die Tierrettungsstation auszuweisen.

Wo sind unserer Rücklagen geblieben?

Von Richard Dipper und Lothar Kante

Aus der Gemeinderatssitzung 16.12.2009: Anmerkungen zu der Finanzsituation der Gemeinde Althengstett und zum Zugriff auf Rücklagengelder im Jahr 2009.

Leserbrief: Verwundert über den Kommentar

Ich bin verwundert über den Kommentar von Roland Buckenmaier „Wucht“ im Schwarzwälder Boten vom 12.11.2009. Grossmann hat nicht recht. Es geht nicht darum, ob man der Meinung ist, dass eine Klage das Richtige ist, sondern es geht darum ob man eine Forderung, die richtig ist, ohne Grund aufgibt oder nicht.

Leserbrief: Nagold braucht dringend Ideen zur Verbesserung des Bildungsstandorts

Daniel SteirodeAls ich in der Kreistagsitzung miterleben musste, wie der Nagolder OB Jürgen Großmann ohne Not die Forderung nach einem Wirtschaftsgymnasium für Nagold aufgegeben hat, war ich verwundert und entsetzt zugleich. Schon allein aus taktischen Gründen gibt man eine eigene Position nicht schon auf, bevor man eine Alternative greifbar hat. Herr Großmann das war ein fataler Fehler der dem Bildungsstandort Nagold schadet.
Die Werkrealschule schafft - wenn man sie ernst nimmt - mehr mittlere Abschlüsse. Damit erhöht sich der Bedarf zum Besuch der Oberstufe in einem beruflichen Gymnasium. Die Bildungspolitik betont zu recht "kein Abschluss ohne Anschluss" - so auch die Landesregierung. Das berufliche Gymnasium ist genau der richtige Anschluss.

saskiaesken.de