Kommunalpolitik
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
beim Bürgerentscheid zum Badprojekt haben Sie durch Ihre Abstimmung klare Fakten geschaffen: Sie haben das Badprojekt mit überwältigender Mehrheit gestoppt.
Am Bürgerentscheid beteiligten sich 3012 Wählerinnen und Wähler, also 52,4 Prozent der 5749 Wahlberechtigten. Abgegeben wurden 2978 gültige Stimmen. Davon waren 2003 Stimmen gegen die Weiterführung des PPP-Badprojekts und nur 976 für die Weiterführung. Damit haben über zwei Drittel der Wählerinnen und Wähler gegen das Wellness-/Badprojekt gestimmt. Auch die weitere Hürde, dass dies mindestens 25 Prozent aller Wahlberechtigten sein müssen, wurde mit 34,8 Prozent deutlich übersprungen.
Die Bürgerinnen und Bürger haben durch ihre basisdemokratische Entscheidung kundgetan, wie sie Kosten, Nutzen und Risiko des Projekts einschätzen, nämlich ganz anders als die Verwaltung und die Mehrheit des Gemeinderats.
Als SPD-Gemeinderatsfraktion sehen wir uns durch den Bürgerentscheid in unserer Haltung gegen das PPP-Wellness-/Badprojekt PPP-bestätigt, die wir konsequent vertreten haben.
Der neue Gemeinderat muss nun gemeinsam den Weg frei machen für finanziell überschaubare Projekte, bei denen der Bürgernutzen und der touristische Nutzen in einem gesunden Verhältnis stehen. Daran wird die SPD-Fraktion im neuen Gemeinderat gerne mitarbeiten.
Herzliche Grüße
Helmut Sperth, Fraktionsvorsitzender
Martin Linzner, Ortsvereinsvorsitzender
Bei Sonnenschein und guter Laune machten die Kandidaten der SPD eine Kutschfahrt mit Familie Löffelhard vom Pferdehof „Cavallino“.Die beiden Hafflinger„Lucky und Astino“waren eingespannt. Nach einer Rundfahrt durch Bieselsberg ging es weiter über Oberlengenhardt nach Schömberg. Bürger und Bürgerinnen waren eingeladen mitzufahren und haben davon regen Gebrauch gemacht. Über Schwarzenberg ging es dann zurück nach Bieselsberg.
Ein Vergnügen der besonderen Art und KLMAFREUNDLICH!
Fotos: Andrä
Von Abdülselam Dal
Leben und Wirtschaften in Nagold sind soziale Geschehnisse, daher strotzt die Stadt vor Lebensfreude.
Dies ist nicht zuletzt das Verdienst des Nagolder Ehrenbürgers und EX-OB‘s Dr. Rainer Prewo.
Unser wirtschaftspolitisches Ziel für Nagold ist, die vorhandene Wirtschaftskraft weiter auszubauen und die Nagolder Finanzkasse aufzubessern. Wir sind fest davon überzeugt, dies gelingt uns nur dann, wenn wir den Rückgang der Einwohnerzahlen stoppen, Neubürger hinzugewinnen und investierende, arbeitsplatzschaffende Unternehmen nach Nagold holen.
Presseartikel
SPD macht Standortpolitik für Nagold
Am Dienstagabend den 02. Juni 2009 haben die Nagolder SPD Kandidaten im Naturfreundehaus ihr Wahlprogramm vorgestellt.
Nach der Begrüßung durch den Nagolder SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Daniel Steinrode stellten sich die anwesenden Kandidaten für den Kreistag und den Gemeinderat vor. Danach hat Daniel Steinrode das SPD-Programm „Nagold2009 – nicht nachlassen“ für die Gemeinderatswahlen in Nagold erklärt. Er wies daraufhin, dass in der Amtszeit von Dr. Rainer Prewo als Oberbürgermeister viele Entscheidungen und Vorhaben mit Hilfe der SPD realisiert worden sind. Er zählte beispielhaft das Kinderbüro, die Mensa, die Bezuschussung der Kleinkindbetreuung sowie die Innenstadtgestaltung auf. Nagold sei wirtschaftlich stark und sei auch über den Landkreis hinaus ein Trendsetter. Bei dem Erreichten soll man dran bleiben und eben nicht nachlassen.