Die SPD im Kreis Calw

Homepage der SPD im Kreis Calw

04.03.2021 in MdB und MdL

SPD-Kandidat Göhner für bezahlbare Wohnungen

BAD WILDBAD. Nicht nur reden, sondern handeln. Dieses Motto gilt für die SPD auch beim Mietwohnungsbau. Wie das geht, erklärten Landtagskandidat Philipp Göhner, der Calwer Kreisvorsitzende Andreas Reichstein sowie der extra aus Stuttgart angereiste Generalsekretär der Landes-SPD, Sascha Binder, bei einem Vor-Ort-Termin in Bad Wildbad, der von den örtlichen Parteifreunden organisiert worden war.
 

03.03.2021 in MdB und MdL

Philipp Göhner im Gespräch mit Dr. Sonja Schaible: Gesundheitsbranche vor Ort unter dem Brennglas der Pandemie


„Die Coronapandemie wirkt wie ein Brennglas und hat die sträfliche Vernachlässigung der Gesundheitsbranche in den letzten Jahren deutlich sichtbar gemacht“ kritisierte SPD Landtagskandidat Philipp Göhner bei der virtuellen Betriebsbesichtigung der Nagolder und Wildberger Sozialdemokraten im Sanitätshaus Schaible. Die Geschäftsführerin des 75 Jahre alten Familienunternehmens, Dr. Sonja Schaible, berichtete den Gästen virtuell über ihren Betrieb und die Herausforderungen der Coronapandemie: „Wir sind systemrelevant – und positiv überrascht, dass dies endlich auch wahrgenommen wird.“
 

03.03.2021 in MdB und MdL

Philipp Göhner trifft GEW

Am vergangenen Samstag traf sich Landtagskandidat Philipp Göhner (SPD) zusammen mit Kommunalpolitikern aus Nagold und Wildberg sowie Mitgliedern des Kreisvorstands über Zoom mit Vertretern der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Kreis Calw. In den Wochen zuvor hatte sich Göhner intensiv mit der Situation der Schulen im Kreis auseinandergesetzt und dazu mit Schulleitern, Lehrern, Eltern und Schülern gesprochen. Göhner stellte zu Beginn des Gesprächs fest: „In der Bildung liegt unser aller Zukunft. Bildung ist daher die mit Abstand wichtigste Aufgabe der Bundesländer.“
 

03.03.2021 in Ortsverein von SPD Bad Herrenalb und Dobel

Ortsverein Bad Herrenalb und Dobel unterstützt Philipp Göhner

Der Ortsverein ist von unserem Landtagskandidaten überzeugt und unterstützt  ihn bei der Wahl am 14. März. Philipp Göhner hat erst vor kurzem wieder bei einer im Internet übertragenen Podiumsdiskussion der Evangelischen und Katholischen Erwachsenenbildung im Nordschwarzwald mit seinen Beiträgen voll überzeugt. 

Philipp Göhner möchte sich im Landtag intensiv für die notwendigen Veränderungen im Kampf gegen den Klimawandel einsetzen. Er tritt für eine gebührenfreie Bildung ein, die allen die gleichen Chancen bietet. Er setzt sich ganz besonders auch für bezahlbaren Wohnraum und für sichere, zukunftsfägige Arbeitsplätze ein.

Der Ortsverein Bad Herrenalb und Dobel bittet alle Wählerinnen und Wähler: Gehen Sie zur Wahl oder fordern Sie die Briefwahlunterlagen auf dem Rathaus an. Wählen Sie Philipp Göhner und die SPD. Es gibt nur eine Stimme mit der Sie unseren Kandidaten und gleichzeitig die SPD wählen können.  

02.03.2021 in Allgemein von SPD Ortsverein Oberes Enztal

Sascha Binder und Philipp Göhner zu Besuch in Bad Wildbad

von links im Bild, der Generalsekretär der SPD Baden Württemberg Sascha Binder, der SPD Landtagskandidat Philipp Göhner und Bruno Knöller der Fraktionsvorsitzende der SPD Gemeinderatsfraktion Bad Wildbad 

SPD-Kandidat Göhner für bezahlbare Wohnungen

BAD WILDBAD.

Nicht nur reden, sondern handeln. Dieses Motto gilt für die SPD auch beim Mietwohnungsbau. Wie das geht, erklärten Landtagskandidat Philipp Göhner, der Calwer Kreisvorsitzende Andreas Reichstein sowie der extra aus Stuttgart angereiste Generalsekretär der Landes-SPD, Sascha Binder, bei einem Vor-Ort-Termin in Bad Wildbad, der von den örtlichen Parteifreunden organisiert worden war.

An der Anker-Kreuzung im Stadtteil Calmbach stellte Andreas Reichstein das  Projekt vor, das er in seiner Eigenschaft als Abteilungsleiter des diakonischen Sozialunternehmens Erlacher Höhe auf dem Gelände des früheren Café Peter Mietwohnungen bauen will. „Der Kaufvertrag ist bereits unter Dach und Fach“,  verriet er und versprach, das Gebäude im Volumen und in der Höhe der Umgebung anzupassen und auch einen ansprechenden Außenbereich zu gestalten.

Deutlich wurde auch SPD-Landtagskandidat Philipp Göhner aus Bad Liebenzell: „Nachdem der Markt versagt hat, müssen die öffentliche Hand sowie gemeinwohlorientierte Organisationen wie die Erlacher Höhe den Karren aus dem Dreck ziehen. Wir müssen daher jetzt bauen.“  Göhner, der als stellvertender Kämmerer der Gemeinde Schömberg mit Geld umzugehen weiß, hielt einen Vorschlag parat: „Damit Kommunen und Landkreise nicht alleine dastehen, gründen wir die Landeswohnraumgesellschaft.“ Bis zum Jahr 2026  könnten so eine halbe Million Wohnungen geschaffen werden, so Göhner, der im Falle seiner Wahl iin den Landtag sich dafür einsetzen will.

Dort sitzt bereits als erster SPD-Abgeordneter des Wahlkreises Geislingen in der Geschichte Baden-Württembergs  Sascha Binder, der weiß, wovon er spricht, wenn er sagt: „Das Land hat genügend eigene Immobilien, um selbst als Bauherr auftreten zu können.“ Als Stadt- und Kreisrat hat Generalsekretär Binder zudem nie die Bodenhaftung verloren.

SPD-Fraktionsvorsitzender Bruno Knöller freute sich bei dem Außentermin in dem „Gallischen Dorf“ Bad Wildbad, in dem sich bei der jüngsten Kommunalwahl die Partei auf über 30 Prozent gesteigert hatte, über den illustren Besuch. Später wurde noch im Stadtteil Wildbad das künftige Wohngebiet am Kreisel zum Sommerberg (früheres Wernerheim) besichtigt und gleich daneben kritisiert, dass die Enztalbahn-Tarife keineswegs günstig und nicht alle Bahnen behindertengerecht seien.

Doch zuvor wurde in Calmbach noch der kurze Fußweg zur Goßweiler-Schule zurückgelegt, wo die neue Mensa zwar allgemein Anerkennung fand, aber zwei Missstände bitter aufstießen. Während sich  Kreis- und Stadtrat Dieter Gischer darüber ärgerte, dass nicht die Telekom sondern Stadt und Kreis Millionen von Euro für vernünftige Internet-Verbindungen ausgeben müssen, beanstandete die für Bruno Knöller demnächst in den Gemeinderat nachrückende Birgit Kraft den Zustand des Schulhofs und forderte mehr und bessere Spielmöglichkeiten. Das Land muss den Kommunen dafür mehr finanzielle Spielräume einräumen, ist eine klare Forderung von Generalsekretär Binder.





 

saskiaesken.de

Besucher

Besucher:2308448
Heute:22
Online:1