Partei ehrt treue Mitglieder und wendet sich gegen drei neuen Einkaufsmärkte

Veröffentlicht am 15.03.2011 in Ortsverein

Von links: Armin und Ute Dreger und der Vorsitzende Rainer Merkle

Ehepaar Dreger engagiert sich seit 40 Jahren in der SPD.
Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins konnte der Vorsitzende Rainer Merkle zwei verdiente Mitglieder ehren. Das Ehepaar Ute und Armin Dreger ist im Jahr 1971 in Ottersberg bei Bremen gemeinsam in die SPD eingetreten.

Besonders Armin Dreger hat sich gleich als erster Vorsitzender aktiv in die Ortsvereinsarbeit eingebracht und viele Jahre auch als Ortsbürgermeister in Ottersberg die Kommunalpolitik mitbestimmt. Seine Frau Ute übernahm auf Vorschlag der Partei zwölf Jahre als Schöffin am Amts- und später sogar am Landgericht in Verden/Aller eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe.
Rainer Merkle dankte dem Ehepaar für diese vierzig aktiven Jahre in der SPD, die ja durch die Mitarbeit im hiesigen Ortsverein gekrönt wurden, in dem Armin Dreger lange stellvertretender Vorsitzender war und mehrfach für den Kreistag kandidierte.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen kam es zu einer Neuerung. Auf Wunsch des alten und neuen Vorsitzenden Rainer Merkle wurde die Satzung geändert, so dass er nun von zwei gleichberechtigten Stellvertretern, Manfred Haeger aus Dobel und Rolf Kellenberger aus Bad Herrenalb, unterstützt wird. Kassierer bleibt Manfred Otto, der inzwischen in Dobel wohnt und Schriftführerin ist weiterhin Marlene Meier-Kull aus Bernbach. Als neue Beisitzer wurden hinzugewählt: Helmut Opitz aus Dobel und Dominik Tietz aus Neusatz.
Um besonders den neuen Beisitzern die kommunalpolitischen Brennpunkte näher zu bringen, hat der Vorsitzende eine Ortsbesichtigung vorgeschlagen. An erster Stelle informieren sich die Parteianhänger über das von der Mehrheit der Mitglieder abgelehnte Großprojekt von drei Einkaufsmärkten auf dem Areal Theurer in Bad Herrenalb. In einer engagierten Diskussion brachten die Anwesenden ihre Bedenken gegen diese Planung vor, da sie befürchten, dass deshalb weitere Einzelhandelsgeschäfte im Stadtkern schließen müssen.

 

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