
Am 3.11.24 wurde Saskia Esken von den Deligierten der Ortsvereine der Kreise Freudenstadt und Calw im Rahmen der Nominierungskonferenz im Hotel Schwanen, Pfalzgrafenweiler, zur Bundestagskandidatin gewählt und nominiert.
Gastredner war Karl Lauterbach, er unterstützte ihre Kandidatur und gab wichtige Einblicke in die Arbeit des Gesundheitsministeriums und die Arbeit in Berlin. Eindrücklich zeigte er auf, wie die soziale Ungerechtigkeit sich auch im Gesundheitssystem niederschlägt. Obwohl Deutschland mit das teuerste Gesundheitssystem hat, sterben ärmere Bürgerinnen und Bürgen im Durchschnitt 6-8 Jahre früher als Besserverdienende. Dies ist in anderen europäischen Ländern nicht der Fall.
Saskia zeigte in ihrer kämpferischen Rede klar auf, welche Aufgaben die SPD in der Bundesregierung schon angepackt hat und was im Wahlkampf unsere wichtigen Botschaften sein müssen. Wir als SPD stehen für soziale Gerechtigkeit, Fairness und besonnenes Handeln.


