SPD Nagold besucht die Lembergschule

Veröffentlicht am 21.03.2019 in Kommunalpolitik

Auf ihrer Tour durch Nagolds Schulen besuchten die Sozialdemokraten die Nagolder Lembergschule. Neben den Stadträten Daniel Steinrode, Marco Ackermann, Wolfgang Schleehauf und Gert Streib waren Marina Ederle, Markus Strinz, Carl Staud und Daniela Steinrode von der Nagolder SPD zu Besuch in der Lembergschule. Schulleiterin Petra Brauer begrüßte die SPD Delegation in der im Umbau befindlichen Schule.

 

Die Lembergschule ist seit vier Jahren eine reine Grundschule mit Ganztagesangebot. Aktuell ist die Grundschule zweizügig mit 213 Schülern, die von insgesamt 20 Lehrern unterrichtet werden. 12 Kinder der Schule erhalten Vorbereitungsstunden und zusätzlichen Deutschunterricht. Darüber hinaus sind sie In Fächern wie Musik oder Sport in die Klassen teilintegriert, um nach und nach in eine Gruppe Gleichaltriger hineinzuwachsen.

Das Angebot der Ganztagesschule, die an der Lembergschule freiwillig ist, nehmen aktuell 70 Schüler wahr. Gert Streib, der bis zu seiner Pensionierung selbst Schulleiter der Lembergschule war, fragte nach, ob es nicht vorteilhafter sei eine verpflichtende Ganztagesschule einzuführen. Aus schulorganisatorischen Gesichtspunkten sei damit vieles sicher einfacher darstellbar, außerdem könnte dadurch eine sinnvolle pädagogische Planung umgesetzt werden, fügte Streib hinzu. Stadtrat Marco Ackermann fügte hinzu, dass ein Gesamtkonzept für die Nagolder Schulen von der Stadt erstellt werden sollte, welches aufzeige, wo welche Angebote zum Tragen kommen. Dies fehle jedoch schlicht.

Stolz war die Schulleiterin auf die vielen zusätzlichen Angebote der Schule. So wurde von Brauer die Imkerei AG und der Schulgarten sowie die Geigenklasse hervorgehoben.

Wichtiges Thema war natürlich der aktuell stattfindende Umbau. Architekt Wolfgang Schleehauf bezeichnete es als sehr gute Lösung, dass die Schule umgebaut werde und kein Neubau errichtet wurde.

Daniel Steinrode unterstrich, dass die Stadt Nagold viel Geld in den Umbau der Schule investiere und dies sei auch gut so. Carl Staud war begeistert von den großen Klassenzimmern, die zur Verfügung stehen und meinte, die Schule sei nach dem Umbau von ihren Platzkapazitäten her sehr gut aufgestellt, so sei für jede Klasse ein Klassenzimmer und ein Gruppenraum vorgesehen.

Die Klassenzimmer für die dritten und vierten Klassen sind sehr gut mit Beamern, Dokumentenkamera und Whiteboards ausgestattet, dieselbe Ausstattung fehle allerdings in den Räumen für die ersten und zweiten Klassen. Zwar sei es sinnvoll in diesen Klassen auch mit Kreidetafel zu arbeiten, dennoch seien Beamer und Dokumentenkamera dringend notwendig. An Tablets für die Schüle fehle es komplett. Im Zeitalter der Digitalisierung, müsse die notwendige Ausstattung an digitalen Medien einfach vorhanden sein, meinte Marina Ederle, bei diesem Thema habe aber die Stadt noch bei allen Schulen deutlichen Nachholbedarf. Auch fehle in der Stadt eine Person, die sich  um die Wartung der EDV Ausstattung kümmere, es könne doch nicht sein, dass dies nur von den Lehrern gemacht werde, so Ederle.

 

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