01.06.2017 in Veranstaltungen von SPD Althengstett/Simmozheim

Stammtisch am 1. Juni 2017

 

Ab 20:00 Uhr lädt der SPD Ortsverein in das Café Rote Erde in Neuhengstett zu einem Stammtisch ein. Nicht nur die Mitglieder, sondern besonders herzlich sind auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen, die an Gesprächen über politische Themen interessiert sind oder sich über aktuelle Themen der Gemeinde Althengstett informieren möchten. Die SPD Gemeinderäte werden dabei sein und gerne auf Fragen und Anregungen eingehen.

01.06.2017 in Veranstaltungen von SPD Althengstett/Simmozheim

Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 1. Juni 2017

 

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19:00 Uhr im Café Rote Erde in Neuhengstett, Rote Erde 26.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. In diesem Jahr steht die Wahl der Delegierten für die Kreiskonferenzen auf der Tagesordnung. Außerdem wird über den Stand der Planungen zum Bundestagswahlkampf informiert.

19.05.2017 in Ortsverein von SPD Bad Herrenalb und Dobel

Was bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger der Begriff "Gerechtigkeit"?

 

MdB Saskia Esken kommt nach Bad Herrenalb

11.05.2017 in Veranstaltungen von Jusos Calw

Kundgebung Nagold bleibt weltoffen!

 

Am Dienstag, den 16. Mai 2017 kommt der Bundessprecher der AfD, Jörg Meuthen, nach Nagold. Die AfD tritt die Werte unseres Grundgesetzes mit Füßen, erhebt populistische Parolen zum Maßstab ihrer Politik und will bedeutende soziale Errungenschaften zu Grabe tragen.

Wir sagen Nein zu Rassismus und Neoliberalismus. Wir sagen Ja zu einer offenen Gesellschaft und sozialer Gerechtigkeit!

Nagold muss eine weltoffene Stadt bleiben! Deshalb protestieren wir gegen die Politik der AfD und klären über sie auf. Ihr alle seid herzlich zur Teilnahme an unserer Gegenkundgebung eingeladen!

Beginn der Kundgebung ist am Dienstag den 16. Mai um 17:45 Uhr in der Emminger Straße in Nagold.

Link der Veranstaltung in facebook unter: https://m.facebook.com/jusoscalw

21.04.2017 in Gemeinderatsfraktion von SPD Nagold: Willkommen bei Freunden

SPD-Gemeinderatsfraktion stellt Antrag zur Wohnraumsituation in Nagold

 

Nagold galt stets als „das Tor zu Schwarzwald“ – doch nicht erst seit der Landesgartenschau im Jahre 2012 hat sich die malerische Stadt am gleichnamigen Fluss einen weit eigenständigeren Namen gemacht. Die innerstädtischen Umbaumaßnahmen führten zu einem ganz eigenen Charme und zur Etablierung Nagolds als Mittelzentrum. Diesem Charme folgen täglich zahlreiche Menschen aus Nah und Fern, die in Nagold den abwechslungsreichen Einzelhandel und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen, in den Genuss vielfältiger Gastronomieangebote kommen und sich dort wohl fühlen. Viele Menschen jedoch, die ihren Lebensmittelpunkt in die Innenstadt oder in einen der ebenfalls attraktiven Nagolder Ortsteile verlegen und dort einen Wohnsitz finden möchten, scheitern zunehmend an der prekären Wohnungsmarktsituation. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum und für Nichtnagolder ohne lokale Kenntnisse häufig gar nicht greifbar, und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Dieses Problem prangerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bereits 2012 an und bewies damit Weitsicht. SPD-Stadtrat Daniel Steinrode betonte, dass dies mittlerweile nicht mehr nur sozial Schwächere oder Menschen mit geringerem Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende betreffe: „Auch junge Familien und Alleinstehende mit mittleren Einkommen können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser, der typischen Wohnform in den Teilorten, nur noch selten leisten.“ Marco Ackermann, jüngster Stadtrat im Nagolder Gemeinderat, wies auf die oft prekäre Situation junger Menschen hin. Dem bislang noch attraktiven Standort Nagold droht damit langfristig ein ernstzunehmendes Problem: der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund, ein Sinken der Mitgliederzahlen in den örtlichen Vereinen und deren Angeboten, in Schulen, Musikschule und vielem Mehr, ebenso wie ein damit insgesamt einhergehender Schwund des attraktiven weil vielfältigen Angebots in jedweder Hinsicht, das sich auf diesem hohen Niveau nicht mehr halten lassen wird. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Stadtrat Wolfgang Schleehauf, dem als Architekt und Bausachverständigen die Problematik auch beruflich täglich begegnet, hob hervor, dass das Problem der Wohnraumsituation in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es an der Zeit ist, diesem Trend entgegenzuwirken: Die Stadt muss aktiv werden. Aus diesem Grund stellt die SPD-Gemeinderatsfraktion in Nagold den Antrag an die Stadtverwaltung, ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Rottenburg am Neckar hat ähnliche Probleme und aus diesem Grund hierzu bereits ein Konzept erarbeitet: mit Hilfe des neu gegründeten Eigenbetriebs Wohnbau sollen in den kommenden zehn Jahren 300 Wohnungen geschaffen werden, die als Mietwohnungen in den Bestand der Stadt übernommen werden. Dieses Konzept wurde von Dr. Hendrik Bednarz, 2. Beigeordneter der Stadt Rottenburg, in Nagold erläutert. Die SPD-Fraktion fordert mit ihrem Antrag darüberhinaus die Stadt auf, zu prüfen inwieweit dieses beispielhafte Konzept in Nagold Anwendung finden kann. 

 

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