14.04.2017 in Kommunalpolitik von SPD Nagold: Willkommen bei Freunden

„Das Problem „Wohnungsnot“ ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“

 

Wohnungsbau als Chance in Nagold: Eine Veranstaltung mit Dr. Hendrik Bednarz

Nagold ist hoch attraktiv für Menschen. Die hohe Lebensqualität, die zahlreichen und vielfältigen kulturellen Angebote wie auch Einkaufsmöglichkeiten locken viele Menschen regelmäßig dorthin. Viele hegen auch den Wunsch, hier dauerhaft zu leben. In der Stadt Wohnraum zu finden, ist jedoch sehr schwierig, und diese Situation hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verschärft. Anhand dieser Problematik führte Kreis- und Stadtrat Daniel Steinrode in das Thema einer Veranstaltung ein, zu der der SPD-Ortsverein Nagold Dr. Hendrik Bednarz als Referent geladen hatte. Bednarz ist Bürgermeister in Rottenburg am Neckar und leitet dort das Finanzdezernat. Ähnlich wie Nagold sieht sich die benachbarte Bischofsstadt mit einer schwierigen Wohnsituation konfrontiert. Anders als in Nagold wurden dort jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um der Entwicklung entgegen zu wirken. Zum Januar 2017 hatte Rottenburg nach eingehender Analyse der gegebenen Situation und einer gründlichen Eruierung der Fakten zur Wohnraumsituation und des prognostizierten Bevölkerungswachstums in Rottenburg und seinen Stadtteilen einen Eigenbetrieb Wohnungsbau gegründet. Dies muss natürlich für jede Stadt individuell betrachtet und eine jeweils geeignete Strategie erstellt werden. Ziel ist, in den kommenden zehn Jahren 300 stadteigene Wohneinheiten zu schaffen und zu vermarkten. Steinrode lobte die Doppelstrategie, erschwingliches Bauland für junge Familien insbesondere auf den Ortsteilen aber auch innerstädtische Wohneinheiten zu schaffen. „300 Wohnungen in zehn Jahren sind ein Wort!“ so Steinrode. Dabei ist es nicht das Ziel, Gewinn zu machen, sondern schlicht eine verträgliche Wohnsituation in Rottenburg zu kreieren, betonte Bednarz. Die ersten Maßnahmen sind bereits im Gange. Der Gemeinderat und seine Ausschüsse bleiben in die Entwicklung eingebunden und der Wohnungsbaubetrieb bleibt somit in der Hand der Stadt. Wirtschaftliche Überlegungen prägten die Vorplanungen ebenfalls in vielerlei Hinsicht. Der Rottenburger Bürgermeister betonte, dass die aktuelle Situation nicht mehr nur sozial Schwächere betreffe, sondern längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: „die Problematik betrifft aktuell die Mittelschicht“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken unterstrich, dass viele Menschen mittlerweile 50% ihres Einkommens für Miete ausgeben müssten. Dieser Markt sorge dafür, dass sich die Gesellschaft nicht entwickeln könne und die Schere zwischen Normal- bzw. Geringverdienern und Besserverdienern auch durch solche Faktoren immer weiter auseinander gehe, so Esken. Lothar Kante, der sich als Kreisrat ebenfalls intensiv mit dem Thema beschäftigt, gab einen Überblick über die Situation im Kreis und kritisierte das unzureichende Agieren der Kreisbaugenossenschaft. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm hatte das Thema bereits vor einigen Jahren frühzeitig erkannt und angemahnt, und wies eindrücklich auf die prekäre Sachlage hin. Die Dringlichkeit des Themas wurde unterstrichen von der großen Anzahl an interessierten Gästen und der Tatsache, dass am Abend zuvor eine Veranstaltung zum gleichen Thema mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) stattgefunden hatte. Dekan Ralf Albrecht von der evangelischen Kirche betonte, dass der Markt durchaus sozialer Steuerung und die Gesamtlage eines gemeinschaftlichen Denkens bedürfe. Albrecht regte auch neue Wege der Kommunikation an, bei denen digitale Konzepte eine wichtige Rolle spielen könnten. Anwesende Architekten berichteten von ihrer Arbeit und den zahlreichen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind. Manche Bauträger aber auch strenge gesetzliche Auflagen machten eine günstige Finanzierung von Projekten oft nicht möglich.

01.04.2016 in Kommunalpolitik von SPD Althengstett/Simmozheim

Haushaltsrede 2016 für die SPD-Fraktion von Lothar Kante

 

In der Gemeinderatssitzung am 21.02.2015 nahm SPD-Fraktionssprecher Lothar Kante zur Situation von Althengstett Stellung und wies auf die starke Erhöhung des Haushaltes hin. "Einnahmen und Ausgaben von 29 Mio. € sprechen für sich. Sie katapultieren uns in eine neue  Haushalts-Liga. Letztes Jahr waren rund 21 Mio. € eingeplant, gegenüber dem Vorjahr haben wir jetzt eine Erhöhung um satte 40%." Er gab aber auch zu Bedenken, dass "mehr als 40 % des Haushaltsvolumens für Investitionen vorgesehen sind, die zum Ziel haben, die Infrastruktur der Teilorte von Althengstett zu erhalten, ihre Familienfreundlichkeit zu stärken sowie im kommunalen Wettbewerb zu bestehen. Diese Investitionen sorgen dafür, dass Althengstett auch in Zukunft eine moderne attraktive Gemeinde bleibt."

22.08.2015 in Kommunalpolitik von SPD Althengstett/Simmozheim

SPD- Landtagskandidat Daniel Steinrode zu Besuch im Althengstetter Rathaus

 
Kreisrat Daniel Steinrode, Bürgermeister Dr. Clemens Götz

„Hier sehen wir die Ausbreitung von Althengstett im Jahre 1992“ erläutert Bürgermeister Dr. Clemens Götz dem SPD- Landtagskandidat, Daniel Steinrode, bei dessen Besuch im Althengstetter Rathaus und deutet auf das dazugehörige Luftbild seiner Gemeinde, das im Rathaus an einer Wand hängt.

18.03.2015 in Kommunalpolitik von SPD Althengstett/Simmozheim

Haushalt der Gemeinde Althengstett 2015

 

In der Gemeinderatssitzung am 21.02.2015 nahm SPD-Fraktionssprecher Lothar Kante zur Haushaltssituation und zu wichtigen Fragen der Gemeindeentwicklung Stellung: "Der vorgelegte Plan ist ein mutiger Haushalt, der auch Risiken birgt. Dies ist aber immer der Fall, wenn man Gestaltungsspielräume optimal nutzen will. Es wäre nicht klug, dieses nicht zu tun.

Wir müssen kontinuierlich am Erhalt der Attraktivität der Gemeinde dran bleiben und die Infrastruktur ständig weiter ausbauen. Die neuen Schulangebote, die erweiterte Kinderbetreuung sowie Maßnahmen zur besseren Sozialraumstruktur (Stichwort: Familienzentrum, Mehrgenerationenspielplatz) sind hierbei wichtige Elemente.

Woran es mangelt ist zum Beispiel ein attraktives Angebot an Mietwohnraum für junge Familien. Hier sollten wir dringend mit geeigneten Partnern gemeinsam die Möglichkeiten in Althengstett ausloten."

28.05.2014 in Kommunalpolitik von Jusos Calw

Wahlerfolg in Nagold!

 
Marco Ackermann

Marco Ackermann zieht sensationell in den Nagolder Gemeinderat und in Ortschaftsrat Vollmaringen ein. Auch andere Jusos mit hervorragenden Ergebnissen.

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