Saskia Esken MdB besucht Althengstett

Veröffentlicht am 15.08.2017 in Veranstaltungen

Ortsmitte Ottenbronn

Die letzte Etappe ihrer Wahlkreiswanderung führte Saskia Esken MdB nach Althengstett, Ottenbronn und Neuhengstett. Das umfangreiche Besichtigungsprogramm umfasste insbesondere die aktuellen Bau- und Entwicklungsprojekte der Gemeinde und den Besuch der Firma hm-Netzwerke.

Begleitet von SPD-Gemeinderat Lothar Kante, der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christa Templ und interessierten Bürgerinnen und Bürgern startete Saskia Esken ihre Tagestour in Ottenbronn, wo die neue Ortsmitte mit der Umgestaltung des Dorfplatzes demnächst fertig ist.

Bauamtsleiter Hans Wurster und Brigitte Pampus, stellvertretende Ortsvorsteherin, begrüßten die Abgeordnete und überbrachten Grüße von Bürgermeister Dr. Götz und Ortsvorsteher Dr. Dipper, die wegen Auslandsaufenthalten nicht dabei sein konnten.

Der nächste Programmpunkt war der Besuch der Firma hm-Netzwerke im Althengstetter Gewerbegebiet. Geschäftsführer Jürgen Hoffmann stellte das IT-Systemhaus vor. Man biete umfassenden IT-Service und betreue die komplette IT-Infrastruktur der Kunden. Für die Besucher war besonders interessant, das dazu ca. 100 Schulen gehören. Da der digitale Wandel unaufhaltsam auch in Schulen Einzug halte, sei die Einrichtung und gute Betreuung schulischer IT-Netze immer wichtiger, bestätigte Saskia Esken.

In Neuhengstett erwarteten Ortsvorsteher Gerhard Dietz und die Vertreterin des Heimatvereins „Bourcet e.V.“, Helga Beck die Besucher. Aktuelle Themen in Neuhengstett seien das Baugebiet Brunnenstraße und Erweiterung des Waldensermuseums.

Von hier wanderte die Gruppe in den Hauptort Althengstett. „Am Gleis 1“, wo die Gemeinde ein Haus mit günstigen Wohnungen für Flüchtlinge und sozial schwächere Familien gebaut hat, informierte die Integrationsmanagerin der Gemeinde, Barbara Ogbone über Integrationsmaßnahmen und die Situation Asylsuchender in der Gemeinde.

Das derzeit größte Bauvorhaben der Gemeinde sei das neue Gerhard-Schanz-Sportzentrum mit dem davorliegenden Platz, die Renovierung des Hallenbads und der Bau einer Mensa. Die Gesamtkosten beliefen sich auf über zehn Millionen Euro, erläuterte Hans Wurster.

Diese Summe müsse die Gemeinde nicht allein aufbringen, sondern sie werde mit Mitteln der deutschen Sportförderung des Landes, 600000 Euro, des Weiteren mit ca. 1,4 Millionen aus der Schulbauförderung, voraussichtlich mit ca. 600000 Euro aus der Städtebauförderung und mit einem Beitrag des Gemeindeverbands von ebenfalls ca.600000 Euro unterstützt.

Gemeinderat Lothar Kante ergänzte, dass es auch die anderen Baumaßnahmen mit öffentlichen Mitteln aus verschiedenen Programen, wie das LRG- oder LEADER-Programm, gefördert würden.

Ein letzter Abstecher galt dem angrenzenden Mehrgenerationenspielplatz, ein willkommener Treffpunkt für Jung und Alt.

Am Ende ihrer Wanderung zeigte sich Saskia Esken sehr beeindruckt von der dynamischen Entwicklung der Gemeinde und der Teilorte. Solche Ergebnisse seien nur mit dem Engagement und der guten Zusammenarbeit aller Entscheidungsträger zu erreichen, ist sich die Abgeordnete sicher. Demografischer Wandel, Globalisierung und Klimawandel stellten den ländlichen Raum vor besondere Herausforderungen.

Mit einer aktiven Dorfentwicklung, an der auch Bürgerinnen und Bürger unmittelbar beteiligt seien, werde das Ziel, den ländlichen Raum zu stärken und als Wohn- aber auch Wirtschaftsstand attraktiv zu machen in Althengstett konsequent verfolgt. Sicherung der Nahversorgung, Ausbau der Infrastruktur, wohnraumnahe Arbeitsplätze durch Ansiedelung innovativer Unternehmen wie hm-Netzwerke seien dafür beispielhaft, so das Fazit der SPD-Politikerin.

 

 

Homepage SPD Althengstett/Simmozheim

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