Gäurandgemeinde mit Potenzial – SPD Gemeinderatskandidaten in Emmingen

Veröffentlicht am 05.05.2014 in Pressemitteilungen

Diese Gemeinde hat viel Potenzial – das war die einhellige Erfahrung der fünften Ortsbegehung zu der die SPD unter Ihrem Vorsitzenden Andreas Röhm und dem  Spitzenkandidaten Daniel Steinrode eingeladen haben. Denn die Pfründe der Gemeinde wurde den Anwesenden bereits nach der Begrüßung durch Daniel Steinrode vom Emminger Ortsvorsteher Oskar Huber aufgezählt. „Insgesamt ist Emmingen sehr gut aufgestellt“, erzählt der Ortsvorsteher. „Wir haben einen Bäcker, eine über  Emmingen hinweg bekannte  Metzgerei, vier Gastwirtschaften, eine Grundschule, einen Kindergarten und seit kurzem eine Kindertagesstätte für die Kleinkindbetreuung. Wir sind eine gefragte Wohngemeinde mit einigen kleinen Gewerbe- und Handwerksbetrieben!“

Daher ist eine der wichtigsten Aufgaben in der Zukunft das Thema Bauen und Wohnen in Emmingen. „Wir haben etliche Anfragen über Bauland, die wir im Moment nicht befriedigen können. Es gibt einfach keine städtischen Bauplätze mehr.“ Die Interessenten kommen überwiegend  aus Emmingen, aber auch von Außerhalb. 
„Selbst bei mir kommen  regelmäßig Anfragen, ob ich ein Bauplatz in Emmingen vermitteln kann“, sagt Wolfgang Schleehauf – SPD-Kandidat und Architekt aus Hochdorf, „denn Emmingen ist  aufgrund seiner geografischen Lage als Gäurandgemeinde sehr Interessant. Daher bekommt auch die Innenentwickung eine zentrale Bedeutung in Emmingen, damit der Bedarf befriedigt werden kann und nebenbei der Ortskern ein lebendiger Ort wird und bleibt.  „Die Entwicklung des Ortskerns ist für die Dorfgemeinschaft in Emmingen wichtig, da er zusammen mit der Kirche das  gesellschaftliche Zentrum der Gemeinde ist“, so Andreas Röhm. „Daher ist auch der Dorfplatz bei der Kirche die richtige Entscheidung um die Dorfgemeinschaft zu stärken.“

Auch in der Wenzing will die Gemeinde baulich etwas verändern. Der Lauf des Leutestalbachs  soll wieder offenlegt und renaturiert werden.  „Das ist ein ökologisches Ausgleichsprojekt, das die Nordgemeinde bereits zur Landesgartenschau realisieren wollte. Leider war dies zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich“, erinnerte sich Daniel Steinrode.

Besonders stolz ist Oskar Huber auf die  neue Kindertagesstätte für unter 3-jährige. “Sie wird gut angenommen und war die richtige Entscheidung für Emmingen.“
Im Verlauf der 90-Minütigen Begehung  wurden auch einige Wünsche und Probleme der Gemeinde angesprochen. Einige Straßen müssen dringend erneuert  und ausgebaut werden, da im Untergrund zum Teil über 100 Jahre alte Versorgungsleitungen liegen. Zur Verbesserung der VerkehrsInfrastruktur  braucht  Emmingen endlich den lange versprochen Bahnhaltepunkt.  Eine Verbesserung des ÖPNV  ist insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende notwendig.

Gemeinsam haben die Anwesenden den Abend mit Fleischkäswecken, kalten Getränken und einer lebendigen und konstruktiven Diskussion  im Gasthof Lamm ausklingen lassen.

Text und Bilder: Andreas Röhm

 

 

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